Kleiner Ratgeber

Vorwort

Herzlichen Dank, dass Du Dich für einen Hund aus dem Tierschutz entschieden hast

Die kommenden Wochen werden vielleicht anstrengend, vielleicht verzweifelst Du auch, aber Deine Mühe und Geduld wird sich am Ende lohnen. Gib nicht auf, wenn es mal nicht so klappt, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Gib Dir und Deinem Hund Zeit, Dich auf die neue Situation einzustellen. Ihr müsst Euch in den kommenden Tagen und Wochen aufeinander einlassen und gegenseitiges Vertrauen aufbauen.

Dein neues Familienmitglied hat in den meisten Fällen eine nicht bekannte, oft auch sehr unschöne Vergangenheit, die von nun an auch Teil Deiner Familie sein wird.

Es liegt nicht alleine an Deinem Hund, in den kommenden Tagen und Wochen zu zeigen, dass die Vergangenheit vorbei ist und Eure gemeinsame Zukunft beginnt.

Das Wichtigste:

Gib Deinem Hund genügend Zeit und hab unendlich viel Geduld mit Deinem neuen Familienmitglied.


Ankunft / Eingewöhnung

Besonders am Tag der Ankunft, aber auch in den nächsten Tagen solltest Du Dir viel Zeit nehmen. Laß alles sehr langsam und vor allem mit viel Ruhe und Geduld angehen.  

Lasst Euer neues Familienmitglied in aller Ruhe und alleine sein neues Zuhause kennenlernen.

Viele Hunde hatten vorher noch nie ein Zuhause, daher ist ihnen alles völlig fremd und eventuell auch noch sehr suspekt.

Sollte Dein neues Familienmitglied ein eher unsicherer/ängstlicher Hund sein, lass ihn am besten nicht sofort sein komplettes Zuhause erkunden, sondern nach und nach immer ein Stückchen mehr!

Hast Du die Möglichkeit, wäre es sicherlich hilfreich für den Hund, wenn Du ein separates Zimmer, eine Nische oder ähnliches für ihn hast. Stell ihm dort eine Hundebox auf und sichere die Tür evtl. mit einem Kindergitter – auf keinen Fall die Türe schließen. 

Je sicherer der Hund in seinem neuen Zuhause wird, umso mehr Räumen und mehr Reizen kann er ausgesetzt werden. Aber auch hier gilt Ruhe und Geduld.

Bedränge den Hund auf keinen Fall!! Rufe ihn nicht ständig, geh nicht auf ihn zu, sondern überlasse dem Hund die Entscheidung, Kontakt aufzunehmen.

Am besten beobachtest Du ihn einfach nur. Sprich ruhig und geduldig mit ihm. Wenn er nicht auf Dich reagiert, nicht lauter werden. Denn der Grund wird weniger daran liegen, dass er Dich nicht hört, sondern vielmehr darin, er Dich tatsächlich nicht versteht! Eine laute, unfreundliche und verärgerte Stimme wird ihn eher verunsichern, anstatt ihm helfen, Deinen für ihn noch unverständlichen Anweisungen zu folgen.

Körperliches Bedrängen sollte auch auf alle Fälle vermieden werden!

Dies gilt vor allem für Kinder, die Hunde sehr gerne umarmen.

Gib dem Hund und Dir Zeit. Überfordere ihn nicht, indem Du gleich die ganze Familie, Nachbarn oder Freunde einlädst, ihn „vorführst“, längere Zeit außer Haus bist oder Aktivität an Aktivität reihst. Vertröste Deinen Besuch noch einige Tage/Wochen, bis sich der Hund eingelebt hat.

Das heißt aber nicht, dass Du Dein neues Familienmitglied rund um die Uhr betreuen müsst. Gewöhne Deinen Hund langsam und in kleinen Schritten daran, dass es völlig in Ordnung ist, auch mal alleine zu bleiben.

Lasse ihn in einem Zimmer und gehe ins nächste, ohne ihn. Beachte den Hund nicht beim Abschied/Wiedersehen. Es ist völlig normal, wenn Du weggehst. Tu dies ohne Worte und ohne ihn zu beachten. Nur so wird es zur Routine.

Gib ihm einen Futterkong, Kauknochen, Rinderkopfhaut o.ä. mit dem er sich solange beschäftigen kann. Wenn Du so die erste Zeit des Alleinseins überbrücken kannst, wird es für den Hund leichter sein, auch längere Zeit alleine zu sein.

Am besten – vor allem an Anfang – biete dem Hund mehrere ruhige Schlaf- und Rückzugsplätze an, bei unsicheren Hunden auch gerne eine Hundebox, wo er sich zurückziehen kann und nicht permanent Reizen ausgesetzt ist oder ständig jemand vorbeiläuft.

Gerade unsichere Hunde möchten etwas abseits liegen und ihre Menschen beobachten. Dieser Platz sollte für Kinder tabu sein und der Hund absolut nicht gestört werden

Bitte denk daran, dass der Hund vermutlich nicht sofort stubenrein sein wird. Hilf ihm dabei, es zu lernen. Geh in der Anfangszeit öfter raus, lobe ihn, wenn er sein Geschäft draußen verrichtet – gerne mit Leckerli. Aber schimpfe nicht, wenn er sein großes oder kleines Geschäft in der Wohnung verrichtet, sondern gehen nach einem „Malheur“ sofort nach draußen. Dein Hund wird es sehr schnell lernen.

Durch einen geregelten Tagesablauf mit Spaziergängen, Spielzeiten (keine Raufspiele oder keine Ballspiele mit permanenten Hinterherlaufen und keine Zerrspiele!) geben Deinem Hund Sicherheit und er kann sich orientieren.

Bitte besprich vor Ankunft des Hundes Regeln und bitte alle Familienmitglieder, sich daran zu halten. Es verwirrt ihren Hund, wenn die Regeln nur von einem Teil der Familie durchgesetzt werden.

Solche Inkonsequenzen sind für ein Tier schwer zu verstehen und verunsichern es nur unnötig. Nur durch die konsequente Einhaltung der Regeln wird der Hund sich an Dir orientieren, denn Du weißt ja „schließlich, wo es langgeht“.

Scharfe Worte, Ungeduld, ungerechtes Verhalten, Wut und Unbeherrschtheit zerstören das Vertrauen, das sich ja langsam bei Deinem Hund aufzubauen beginnt. Bitte sorge dafür, dass Dein Hund Dich als berechenbaren, fairen und verständnisvollen Partner und Freund sehen kann.  

Zusammenführung mit einem schon vorhandenen Hund

Wenn Du schon einen Hund hast, dann solltest Du die Einführung des neuen Familienmitglieds vorsichtig angehen. Das erste aufeinander treffen sollte auf neutralem Gelände stattfinden. Bitte unbedingt mit einem Helfer! Geht miteinander spazieren, bitte dazu alle Hunde an der Leine lassen!

Ideal ist am Anfang, jeden Hund auf der abgewandten Seite zu führen, also: Hund – Mensch – Mensch – Hund. Danach lässt man die Hunde an lockerer Leine direkt nebeneinander laufen und wenn das auch gut geht, kann man den eigenen Hund auch ableinen.

Wichtig ist, dass Du die Hunde beobachtest und gewünschtes Verhalten lobst.

Den eigentlichen Einzug kann man dann am konfliktlosesten gestalten, wenn der neue Hund zuerst in der Wohnung/ im Zimmer ist und der „alte“ dann dazukommt.

Wenn der neue Hund dann eingezogen ist, sollte man die Hunde anfangs genau beobachten, um mögliche Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen. Auch hier wieder gewünschtes Verhalten loben.

Potentielle Konfliktherde, wie herumliegendes Spielzeug oder Futter, sollte man wegräumen.

Jeder Hund hat selbstverständlich seinen eigenen Platz, wo er ungestört sein kann.

Schön, wenn die Hunde miteinander spielen, aber achte darauf, dass keiner den anderen bedrängt und beende oder unterbrich das Spiel sofort, wenn es zu wild wird und zu kippen droht.

 

Spazieren gehen

Bitte gehe die erste Zeit nur angeleint und doppelt gesichert bzw. mit einem Sicherheitsgeschirr (bspw. von Sientas) nach draußen, auch in den Garten!!! Am besten eignet sich hier eine Schleppleine, damit der Hund eine gewisse Distanz hat und sich nicht bedrängt fühlt.

Bitte sei achtsam, dass Dein Hund nicht in einem Moment entweichen kann, z. B. beim Öffnen der Haus- oder Autotür. Bitte immer im Haus an- und ableinen – niemals draußen. Noch seid Ihr beide zu wenig vertraut und Du kannst den Hund noch nicht so gut einschätzen.

Auch wie er auf Radfahrer, fremde Kinder, Skater oder Jogger reagiert, weißt Du noch nicht. Manche Hunde „jagen“ auch Autos. Oder aber, er hat Angst vor lauten Geräuschen, wie zum Beispiel einem Flugzeug, Krankenwagensirenen usw. und möchte fliehen, wenn sie plötzlich ertönen. Alles ist noch völlig fremd – bitte führe ihn mit viel Geduld an solche Dinge heran.

Du wirst selbst im Laufe der Zeit herausfinden, wann Du ihn frei laufen lassen kannst – bitte nicht zu voreilig, sondern erst, wenn Du Dir selbst 100% sicher bist!!!

Es kann beim ersten Ableinen hilfreich sein, mit einem befreundeten Hundebesitzer und dessen Hund spazieren zu gehen. Ein gut sozialisierter Artgenosse kann Deinem Vierbeiner Sicherheit geben.   

Das Abrufen übst Du am besten schon vorher Zuhause, dann auf einem umzäunten Platz oder an einer mindestens 10-m-Schleppleine, die natürlich nur am Geschirr befestigt werden darf.  

Wir empfehlen, den Hund nur im Sicherheitsgeschirr zu führen und kein Halsband zu verwenden. Dass Du Deinem Hund niemals ein Stachelhalsband oder einen Kettenwürger anziehst, auch wenn dieser nicht „auf Zug“ gestellt wurde, ist selbstverständlich und setzen wir voraus.

Autofahren

Bitte fahre niemals ungesichert mit Deinem Hund im Auto.

Am besten eigenen sich für den Transport im Auto spezielle Hundeboxen (Alu – bitte nicht aus Stoff oder Plastik). Bitte lasse ihn in der ersten Zeit angeleint, damit Du ihn im Notfall schneller greifen kannst.

Mit einem speziellen Adapter kannst Du Deinen Hund auch im Gurtschloss sichern.

Sollte Dein Hund das Autofahren nicht mögen oder Angst haben – vielleicht wird ihm auch schlecht? – gewöhne ihn langsam daran. Fahre täglich, am besten mehrmals, ganz kleine Strecken – am besten nur um den Block, dann zum Gassi – so wird ihr Hund lernen, dass Autofahren völlig normal ist und es mit etwas angenehmen (bspw. Spaziergang) verbinden. Bitte hab auch hier Geduld und üben nur in kleinen Schritten!

Erziehung

Mitleid ist, vor allem bei Tierschutzhunden, fehl am Platz. Mitgefühl, Respekt und Einfühlungsvermögen ist das, was der Hund jetzt dringend von Dir braucht.

Mitleid hemmt die Weiterentwicklung. Schaue nur nach vorne!

Sicher hatten diese Hunde eine Vergangenheit, die nicht so glücklich war, sie haben ihre vertraute Umgebung verloren, wurden vielleicht misshandelt oder sind gar durch das Erlebte traumatisiert.

Gerade diese Hunde brauchen eine konsequente Führung, einen Menschen, an dem sie sich orientieren können. Zeige ihm, was Du von ihm erwartest, setze ihm Grenzen und sage ihm, was er darf und was nicht.

„Lass ihn doch! Er hatte eine so schlechte Vergangenheit, jetzt braucht er seine Freiheit“.  

Diese Entscheidungsfreiheit würde Deinen Hund völlig überfordern.

Nimm ihm den Druck der Entscheidung ab und gib ihm Halt und Führung in einer Welt, die für ihn völlig durcheinander geraten ist.  

Mach das Deinem Hund mit einem respektvollen, fairen und konsequenten Umgang deutlich. Konsequenz hat nichts zu tun mit Druck, Zwängen, Gewalt und Gängeln mit Kommandos!  

Es gilt jetzt in erster Linie, Vertrauen aufzubauen. Dafür sind gemeinsame Spiele und Aktivitäten sehr gut geeignet. Man kann Suchspiele im Haus, Garten oder auch unterwegs mit dem Hund machen. Gesucht werden kann Futter, Spielzeug oder auch Personen (z. B. die Kinder oder Du selbst). Sehr interessant für den Hund sind auch Futterbälle oder Kongs. Lobe ihn viel, ja, besser noch, freue Dich richtig über die verschiedenen Dinge, die er tut. Bitte baue keinen Druck auf – und wenn Dein Hund noch nicht soweit ist, dann lass ihn und sei nicht traurig. Mit der Zeit wird er lernen, mit Dir zu spielen, zu kommunizieren und sich zu freuen.

Bitte beachte, dass es durchaus mal passieren kann, dass der Hund Dich aus irgendeiner Situation heraus anknurrt. Bitte sei nicht schockiert, Knurren ist ein distanzforderndes Signal, dem aber bestimmt schon einige „Konfliktsignale“ wie Kopf/Blick abwenden, blinzeln und/oder über die Lefze lecken, voraus gegangen sind. Sicherlich hast Du das einfach übersehen. Wenn der Hund Dich anknurrt, solltest Du ihn auf keinen Fall bestrafen oder mit ihm schimpfen!!!

Daraus könnte der Hund unter Umständen nur lernen, das Knurren in Zukunft zu unterlassen, weil es ihm nicht den gewünschten Erfolg (Distanz) bringt.

ACHTUNG!!!! Das Abwehrverhalten des Hundes könnte dadurch beim nächsten Mal vehementer werden, wenn es wieder zu einer für ihn unangenehmen Situation kommt. Da Knurren scheinbar nicht erwünscht ist, könnte er tatsächlich ohne Vorwarnung schnappen, wenn nicht sogar beißen.  

Deshalb sollte man dem Hund auf sein Knurren die geforderte Distanz geben. Wende Deinen Blick ab und dreh Dich etwas zur Seite. Sobald er aufhört, kannst Du einfach weggehen.

Überlege, warum der Hund geknurrt hat und arbeite daran, dass der Hund in Zukunft nicht mehr die Notwendigkeit sieht, in dieser Situation zu knurren.  

Bedenke immer, das Vertrauen muss noch wachsen! Gib Dir und dem Hund Zeit!

 

Kinder und Hunde

Bitte lasse Kinder und Deinen Hund nicht alleine miteinander. Es kann immer zu unvorhersehbaren Situationen kommen. Kinder könnten dem Hund versehentlich weh tun, vielleicht am Fell ziehen, ihn spielerisch kneifen oder pieken, ihn schubsen, ihm sein „Spieli“ oder Futter wegnehmen, ihn umarmen und bedrängen  – und plötzlich ist die Grenze der Toleranz des Tieres überschritten.

Möglicherweise schnappt der Hund in seiner Bedrängnis, da alle anderen Signale vom Kind (ungewollt) ignoriert werden. Sein Verhalten ist aber vollkommen natürlich und KEIN Fehlverhalten.

Zeige den Kindern den richtigen und respektvollen Umgang mit dem Hund. Sie dürfen ihn nicht als „Spielzeug“ sehen, sondern sollen sich darüber klar sein, dass ein Hund auch Bedürfnisse und Empfindungen hat, die sich noch nicht mal so sehr von unseren unterscheiden.  

Erkläre den Kindern eindringlich, dass ein Hund auf keinen Fall gestört werden darf,

wenn er:

–     frisst

–     schläft  / sich auf „seinen“ Platz zurückgezogen hat

–     mit seinem Kauknochen oder seinem Spielzeug beschäftigt ist

–     in eine Auseinandersetzung mit einem anderen Hund verwickelt ist

 

Erbrechen,  Durchfall / Stress

Einige Hunde leiden stressbedingt an Verdauungsproblem und haben sehr oft Durchfall, ohne dass eine organische Erkrankung vorliegt.  

Der Umzug vom in ein neues Zuhause ist für den Hund in der Regel sehr aufregend. All’ die neuen Eindrücke und der neue, ungewohnte Tagesablauf können auch beim robustesten Vierbeiner zu Verdauungsproblemen und auch zu Erbrechen führen. Auch neigen gestresste Hund zu vermehrtem Urinieren.

Sollte es deshalb zu dem ein oder anderen „Unfall“ im Haus kommen, sieh das nicht gleich als Unsauberkeit. Gib dem Vierbeiner noch etwas Zeit.

Bei starkem Durchfall bitte Schonkost füttern. Der Stuhl müsste sich dann nach 1 – 2 Tagen normalisieren. Sollte das nicht eintreten, stelle den Hund nach spätestens zwei Tagen dem Tierarzt vor.

Bitte denke daran, dass das Tier bei Durchfall sehr viel Flüssigkeit verliert. Biete ihm unbedingt ausreichend frisches Wasser an und achte darauf, dass er genügend trinkt!

Auch Erbrechen kann stressbedingt auftreten. Füttere in diesem Fall bitte gar nicht und achte auch hier darauf, dass der Hund genügend  trinkt. Auch hier gilt: Hält das Unwohlsein länger als 2 – 3 Tage an, konsultiere bitte unbedingt den Tierarzt.  

Allgemeines

Bitte beachte auch, dass ein neuer Hund seine Charaktereigenschaften und ein mögliches unerwünschtes Verhalten erst nach einiger Zeit zeigt. Oft zeigt sich erst nach 1 – 2 Monaten, nachdem der Hund „aufgetaut“ ist, wo es Probleme gibt und wo man handeln sollte.

Unterbinde unerwünschtes Verhalten jedoch gleich von Anfang an. Wobei hier nicht vorschnell „mit Kanonenkugeln auf Spatzen geschossen“ werden darf. Lass Dir auf keinen Fall einreden, der Hund würde Dich mit diesem Verhalten dominieren wollen und sich „über Dich stellen“. In der Regel reagieren Hunde, weil sie mit einer Situation überfordert sind. Und es liegt nun an Dir als neuem Halter, ihn so an sein neues Lebensumfeld zu gewöhnen, dass er die neuen (Verhaltens-)Regeln verständlich für ihn auch vertrauensvoll umsetzen kann.

Je länger ein Verhalten sich etabliert hat, desto länger dauert es und desto schwieriger wird es, dies in den Griff zu bekommen.  

Daher unser eindringlicher Rat: mach keine Selbsttherapie und frage auch nicht selbsternannte Hundekenner, sondern hole Dir bitte Rat von einem erfahrenen Hundetrainer. Du kannst auch uns anrufen! Wir helfen Dir in jeder Situation und können Dir mit Tierschutzhunden erfahrene Hundetrainer nennen!

Zu guter Letzt möchten wir Dich bitten, Deinen Hund sofort nach Ankunft bei Tasso anzumelden. Dieser Service ist kostenlos, und sollte Dein Hund einmal weglaufen, könnte er mit Tassos Hilfe schnell wieder nach Hause gebracht werden.

Auch muss der Hund bei Deiner jeweiligen Gemeinde angemeldet werden. Eine Hundehaftpflichtversicherung ist absolut empfehlenswert und notwendig.

Bitte bedenke, dass dies hier nur ein kleiner Ratgeber ist und sicherlich nicht auf jeden Hund zutreffend sein muss. Jeder Hund ist einzigartig in seinem Erlebten, seiner Entwicklung und seinem Wesen. Selbstverständlich besprechen wir mit jedem Interessenten die Eingewöhnung des neuen Familienmitgliedes individuell.

Wir hoffen, Du beherzigst unsere Ratschläge und Informationen und wünschen Dir alles Gute mit Deinem neuen Familienmitglied! Wir stehen Dir auch nach der Vermittlung mit Rat und Tat zur Seite.

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